Männer und Vulven

Huch, was macht dieser Abschnitt hier? Männer mit Vulven? Nicht ganz. Es geht um einen Perspektivwechsel, denn viele Männer fühlen sich von Informationsseiten über Vulven nicht angesprochen, da oft die weibliche Sichtweise dargestellt wird. Periodenschmerzen, Beckenbodentraining, Tampons? Für Männer ist das nur schwer nachvollziehbar.

Wir wagen einen Versuch und steigen mit der Frage ein: Warum befassen sich Männer so wenig mit Vulven und warum haben sie so viele Wissenslücken? Zumindest heterosexuelle Cis-Männer werden wohl nicht umhin kommen, sich früher oder später damit zu beschäftigen, wenn sie eine Frau kennenlernen. Wäre es auf dieser Basis nicht eine gute Idee, zumindest ein grundlegendes Wissen über das andere Geschlecht(sorgan) zu haben? …Was übrigens auch andersrum für Frauen in Bezug auf Penisse gilt. 😉

Ein Mann beliest sich über Vulven

Also gut, hier ein paar Nice-to-Knows von einem Mann für interessierte Männer. Gleich vorweg ein Hinweis zur Sprache: Um den Text gut lesbar zu gestalten, wird von „Männern“ und „Frauen“ bzw. dem Verhältnis in einer Hetero-Beziehung gesprochen. Dabei können Geschlechtsorgan und sexuelle Identität natürlich voneinander abweichen und Beziehungsmodelle in der Realität deutlich vielfältiger sein. Und das ist auch gut so! 🙂


Wegweiser

Frauen sind zyklische Wesen
Vulven sind wie Penisse – nur anders
Verhütung ist (auch) Männersache
Blut, Blut, Blut
Vulven- und Penisvielfalt
Erogene Zonen
Penetration… ist nicht alles
Spielzeug als Add-on
Ohne Unterwäsche


Frauen sind zyklische Wesen

Das klingt zwar magisch, ist aber sehr real – und zugleich eine gute Beschreibung meiner Partnerin (selbst Hebamme), um das Frausein auf den Punkt zu bringen.
Männer haben in der Regel einen sehr ausgeglichenen Hormonhaushalt. Mal geht es leicht nach oben, mal leicht nach unten. Über Tage, Wochen und Monate hinweg ändert sich nicht viel. Abgesehen von diversen anderen Einflüssen gibt es keine großen Einschränkungen, die uns den Tag vermiesen. Da jeder vor allem von sich selbst ausgeht, ist der Brückenschlag zum weiblichen Hormonhaushalt gar nicht so einfach, denn dort gibt es im Intervall von ca. 28 Tagen ein ständiges Auf und Ab.
Viele Frauen sind trotz dieser Schwankungen sehr ausgeglichen, andere nicht. So ist es nun mal, und es gibt keinen Grund, sich darüber zu beschweren. Bemerkbar machen sich nicht nur der 28-Tage-Zyklus (mal mehr, mal weniger), sondern auch die Zeit der Pubertät, Schwangerschaft und Menopause. Sozusagen über das ganze Leben verteilt. Diese Achterbahnfahrt wird teilweise von Stimmungsschwankungen, Krämpfen und Schmerzen, Hitzewallungen, Unwohlsein etc. begleitet.
Worum geht es somit aus Männerperspektive? Um Verständnis, Mitgefühl und Akzeptanz dafür, dass wir uns wohl nie in diese zyklischen Abläufe hineinfühlen können und aus diesem Grund auch nicht darüber urteilen sollten.


Vergleich der Hormonkurve bei Männern und Frauen

In dem Bild sind die hormonellen Schwankungen von Frauen im Verlauf von 28 Tagen dargestellt. Im Vergleich dazu sind darunter bei gleicher Skala die Hormonschwankungen von Männern innerhalb eines Tages zu sehen. Da es bei Männern in diesem Sinne keinen monatlichen, jedoch einen täglichen Zyklus gibt, ist dieser Vergleich zweckmäßig. Noch einmal konkret: Ja, Männer haben ebenso einen Zyklus, auch wenn sich dieser in Bezug auf Zeit und Hormonlage vom weiblichen unterscheidet.
Wie man sieht, übersteigt der Wert bei den Männern nie 25 Einheiten. Bei Frauen verhält es sich ganz anders. Entsprechend ist es nicht überraschend, dass diese teils extremen Hormonschwankungen zu physischen und psychischen Symptomen führen können.


Vulven sind wie Penisse – nur anders

Männer und Frauen sind sich mitunter sehr ähnlich. Kaum zu glauben, aber bis zur 7. Woche unterscheiden sich die Geschlechtsmerkmale von Embryos nicht. Erst danach bilden sich entweder Hoden oder Eierstöcke aus. Noch offensichtlicher wird es, wenn man bedenkt, dass sich die Anlagen für Penis/Eichel bei Frauen zu einem Teil der Klitoris ausbilden, wodurch diese den gleichen Ursprung haben. Außerdem sind beide sehr reizempfindlich. Frauen haben noch einmal mehr Nervenzellen auf engem Raum als Männer. Bei den Damen sind es 8.000 – 10.000 im Bereich der Klitoris, während die Herren im Schnitt nur etwa 4.000 aufzuweisen haben.

Vergleich von Vulva und Penis

Übrigens ist das auch der Ausgangspunkt für geschlechtsangleichende Operationen, da viele der anatomischen Gegebenheiten genutzt werden können, um eine Vulva oder einen Penis zu formen. Die tatsächliche Umsetzung ist allerdings deutlich komplexer.
Vulven und Penisse sind sich also gar nicht so fremd. Es handelt sich um Geschlechtsmerkmale mit gleichem Ursprung und unterschiedlicher Ausprägung. Wie bereits im Abschnitt über die Klitoris erwähnt, ist auch der Detailaufbau sehr ähnlich. So können nicht nur Penisse, sondern auch die Schwellkörper im Bereich der Vulva bzw. speziell auch der Klitoris erigieren. Letztere ist weit mehr als nur die Klitoriseichel. Wieder eine Parallele im Wording!

Bildquelle: Sciencia58Klitoris Penis Homologie 1, angepasste Benamung von LaVulva.de, CC0 1.0


Verhütung ist (auch) Männersache

Beim ersten Mal mit einer neuen Dame des Herzens (oder auch nur zum Vergnügen) wird es intim. Woran sollte man denken? Richtig, an Verhütung. Sich auf Spiralen, Pillen und die Kalendermethode zu verlassen, mag prinzipiell mal besser, mal schlechter funktionieren, schützt jedoch nicht vor Geschlechtskrankheiten. Wenn die Verhütungsmethode der Frau versagt, hat auch der Mann ein Problem. Denn spätestens auf dem rechtlichen Wege finden sich Möglichkeiten, eine Vaterschaft festzustellen – ob man will oder nicht.
Kondome sind also ein probates Mittel. Sie helfen recht zuverlässig gegen die allermeisten sexuell übertragbare Krankheiten (STIs). Ebenso sind sie als Verhütungsmethode gut geeignet. Und wer kümmert sich darum, eins zur Hand zu haben? Natürlich derjenige mit Penis! Und warum? Weil es nicht die Pflicht der Frau ist und sie zudem kein Wissen darüber haben muss, welche Größe wirklich passt. Das Problem ist, dass Kondome nicht nur reißen können, wenn sie zu klein sind, sondern auch, wenn sie zu groß sind (oder einfach abrutschen)!

Kondome und Verhütung

Doch wie findet man das passende Kondom? Mit einem Penis-Maßband, das beispielsweise über diese Webseite als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Dabei sind sowohl die Länge als auch der Durchmesser relevant. Ist die richtige Größe gefunden, kann zunächst als Trockenübung getestet werden.

Jetzt wird´s persönlich: Wenn du zum nächsten Date deine eigenen Kondome mitbringst, übernimmst du nicht nur Verantwortung, sondern sparst auch Zeit bei der sonst unumgänglichen Diskussion darüber. Noch einmal zu den Regeln:

1.) Frauen haben nicht die Pflicht, sich um die Verhütung für den Mann zu kümmern. Im gegenseitigen Einverständnis werden sich in einer Beziehung Wege finden. Gerade für den ersten Kontakt, One-Night-Stands etc. ist ein Kondom Pflicht. Euer Urologe wird es euch danken. Mir könnt ihr später danken.

2.) Als Mann bzw. Person mit Penis solltest du bei potenziellen Intimitäten immer ungefragt mindestens zwei passende, unversehrte Kondome dabeihaben. Warum zwei? Falls eines falsch abgerollt wurde oder für die „zweite Runde“. 3-4 können aber auch nicht schaden.

3.) Es ist selbstverständlich, dass du das Kondom mit feuchten Fingern und in absoluter Dunkelheit innerhalb von 30 Sekunden öffnen und dir richtig überziehen kannst. Das lässt sich gut mit eingecremten Händen und ausgeschaltetem Licht üben, was für beide Geschlechter sicher interessant ist. Spielerisch kann man es auch als „Challenge“ betrachten und die Zeit stoppen. Wer verliert, kauft die nächste Packung Gummis.
Feuchte Finger klingt in dem Bezug seltsam? Die Realität sieht anders aus. Sei vorbereitet und professionell. 😉


Blut, Blut, Blut

Zurück zu den zyklischen Wesen: Es ist Gold wert, zu wissen, wie ein Monatszyklus abläuft. Nicht nur, um mit etwas mehr als Unwissen glänzen zu können, sondern auch, um aufeinander zuzugehen. Dazu gehört natürlich auch, dass sich Frauen mit Penis, Hoden, Prostata, sowie dem Zusammenhang zwischen Psyche und Erektion beschäftigen. Es ist ein Geben und Nehmen.

Periodenblut ist ein Abbauprodukt der Gebärmutterschleimhaut. Keine Schleimhaut, keine Befruchtung, keine Kinder. Ohne geht es also nicht. Es gehört dazu, und kaum zu glauben, aber auch die meisten Frauen könnten gerne darauf verzichten, sich jeden Monat mit ihrer Periode zu befassen. Wie sie damit umgehen, ist ihre Sache. Nur ihre! Keine Ratschläge, keine Ideen, kein Zetern. Silencio!

Damenbinden

Lasst euch von Frauen erzählen, wie kompliziert es ist, auf öffentlichen Toiletten hygienisch den Tampon, die Periodenunterwäsche oder die Menstruationstasse zu wechseln. Kostenlose Monatshygieneartikel? Fehlanzeige! Waschbecken in der Nähe? Wohl kaum! Und Ablageflächen und Desinfektionstücher, um etwas mehr Handlungsspielraum zu haben? Denkste! Was lässt sich also machen, um als Mann seinen Teil beizutragen? Zunächst einmal ist eine beiderseitige offene Kommunikation wichtig. Wenn die Freundin sagt, dass sie „schnell den Tampon wechseln muss” statt „noch einmal ein Bad aufsuchen”, ist das nichts als ehrlich. Kaum zu glauben, aber das kann man als Mann aushalten, oder? Ich denke auch.

Weiterhin sind Verständnis und Fürsorge eine gute Unterstützung. Es geht nicht um Mitleid, damit ist niemandem geholfen, aber vielleicht gibt es die eine oder andere Sache, mit der ihr eurem weiblichen Anhang die Zeit angenehmer gestalten könnt. Ein Wärmekissen, mentaler Support oder der passende Snack? Sprecht miteinander!


Vulven- und Penisvielfalt

Auf der gesamten Webseite geht es um Diversität. Schaut euch doch einmal „echte” Penisse an. Den von eurem 63-jährigen Nachbarn, den vom schmalen 19-jährigen Freund der Tochter, den Penis vom Chef oder euren eigenen. Wo? In der Sauna natürlich. Oder in der Dusche des Freibads.

Penis-Vulva-Vielfalt

Was fällt auf? Richtig! Sie sind alle unterschiedlich. Länge, Vorhaut, Farbe, Windrichtung. Es ist wild.
Übertragen wir das auf Frauen, dann haben wir eine ebenso große Vielfalt an Vulven. Soweit, so klar. Daraus ergibt sich, dass es keine Norm dafür gibt, wie ein Penis oder eine Vulva auszusehen hat. Wir arbeiten alle mit dem, was wir haben, und kommen zu dem Schluss, dass sich Penisse und Vulven nicht vergleichen lassen. Auch hier geht es um ein gegenseitiges Verständnis. Wenn sich Männer und Frauen die Hand reichen, darf jeder jedes Geschlechtsteil schön finden. Einfach so. Ohne Paradigma oder falsches Vorbild. Es passt einfach, so wie es ist.


Erogene Zonen

Das Bild ist natürlich sehr klischeehaft und überspitzt, aber dennoch ein guter Ausgangspunkt: Die erogenen Zonen von Männern und Frauen können sehr unterschiedlich sein (müssen aber nicht). Von sich selbst auf andere zu schließen, ist somit keine gute Idee und in den meisten Fällen eher kontraproduktiv. Die Vulva ist zwar ein Lustzentrum der Frau, aber eben nicht das einzige. Das Lustempfinden ist vielmehr deutlich gleichmäßiger auf andere Körperstellen verteilt. Dadurch können auch Ohrläppchen, Nacken, Rücken, Po, Oberschenkel, usw. eine deutliche Luststeigerung hervorrufen. Anders als bei Männern, bei denen der Intimbereich die erste Geige spielt, ist es bei vielen Frauen eher ein Symphonieorchester des gesamten Körpers.

Paar am Strand

Das klingt kompliziert? Das ist es aber nicht, wenn man miteinander spricht. Wer offen mit seinen Lustzentren umgeht, kann sich selbst, sowie dem Partner oder der Partnerin das größte Vergnügen bereiten. Wenn Männer mehrere Instrumente spielen lernen, ist das eine Bereicherung für das Sexualleben der Partnerschaft. Das gilt natürlich auch für Frauen. Nicht alle Männer funktionieren gleich. Was der eine als sehr erregend empfindet, kann dem anderen unangenehm sein. Auch hier gilt: miteinander reden, ausprobieren und Feedback geben.


Penetration… ist nicht alles

Leider wird diese Wahrheit viel zu selten in die Realität umgesetzt. Im Ergebnis langweilt sich die Herzensdame und macht nebenbei ihre Steuererklärung auf dem Handy. Wie bereits erwähnt, sind die erogenen Zonen von Frauen oft zahlreicher als die von Männern. Nur weil Männer (meist) den größten Lustgewinn durch Reibung an und mit dem Penis erreichen, heißt das nicht, dass Frauen den größten Lustgewinn durch Reibung und Dehnung der Scheide erreichen. Klar.

Penetration ist nicht alles

Vielmehr ist der Klitoriskopf oft deutlich empfindlicher als der innere Teil, weshalb die Mehrzahl der Frauen einfacher einen klitoralen Orgasmus erreichen, als durch reine Penetration. Die Mischung aus beidem ist meist die Kirsche auf der Sahne. Wie lässt sich das realisieren, wenn die Koordination aus Penis und Fingern (oder Fingern und Zunge) zu Wünschen übrig lässt? Zum Beispiel durch Auflagevibratoren, was für den Penis-Part ebenso seine Vorteile haben kann.
Wenn es doch die reine Penetration sein soll, darf es gerne flutschen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Eine gute Gleitfähigkeit erhöht nicht nur den Spaß, sondern verhindert auch Schmerzen und Mikrorisse der Haut, die sonst Einfallstore für Krankheitserreger sein könnten.
Nur um noch ein Detail anzumerken: Es gibt prinzipiell keinen getrennten „vaginalen” und „klitoralen” Orgasmus. Beide Bereiche haben die Klitoris als Ausgangspunkt, die, wie wir jetzt wissen, deutlich größer ist als nur der Klitoriskopf. Bei der Penetration sind somit lediglich andere Bereiche der Klitoris involviert. Es ist trotzdem „die Klitoris”. 🙂


Spielzeug als Add-on

Es soll Männer geben, die sich durch Sexspielzeug eingeschüchtert oder degradiert fühlen. Erstaunlich, wenn man auf der einen Seite einen gestandenen Mann und auf der anderen ein Akkugerät mit Silikonhülle sieht. Aber anscheinend reicht das aus.
Zurück zum Kern der Sache: Die Gründe für diese Einschätzung sind vielfältig. Mal ist es Unverständnis, fehlende Akzeptanz oder das Gefühl, selbst nicht genug zu sein.

Sextoys, Vibratoren und Co.

Gegen Sexspielzeuge ist weder aus männlicher noch aus weiblicher Sicht etwas einzuwenden. Voraussetzung ist, dass sich beide Partner damit wohlfühlen. Wenn dies bei einer Person nicht der Fall ist, lässt sich in einem Gespräch sicher mehr herausfinden. Zumindest aber sind die oben aufgeführten Gründe rein psychischer Natur, wodurch sowohl der Mann, als auch die Frau dem nachgehen sollte.
Wenn das Lustempfinden von Frauen komplexer ist als die Stimulation der erogenen Zone(n) von Männern, ist es dann nicht am einfachsten, ein Spielzeug den Part übernehmen zu lassen? Klingt fast zu schön um wahr zu sein, oder? Probiert´s aus!


Ohne Unterwäsche

Auch in diesem Abschnitt lohnt sich ein Vergleich zwischen Penis und Vulva. Aufgrund seiner Länge – bitte die gefühlte und die anatomische Länge nicht verwechseln – ist das männliche Geschlechtsorgan recht unempfindlich gegen äußere Einflüsse. Für Viren und Bakterien ist es schwer hineinzukommen, da die Öffnung klein und der Weg zum Ziel (Harnblase und darüber hinaus) lang und beschwerlich ist. Zudem werden aufsteigende Erreger beim nächsten Toilettengang oft wieder hinausbefördert.
Die Vulva bzw. der damit verbundene Geschlechtsapparat reinigt sich hingegen nach außen, und das auch ohne Toilettengang. Eine Mischung aus Stoffwechselprodukten und Drüsensekret führt zu einer weißlichen Flüssigkeit, die sich je nach Zeitpunkt des Zyklus mal stärker und mal schwächer äußert.

ohne Unterwäsche kann auch unangenehm sein

Einige Männer finden es reizvoll, wenn Frauen keine Unterwäsche tragen. Dagegen ist nichts einzuwenden und jede Frau darf dies nach Lust und Laune umsetzen. Dabei sollte jedoch der Aspekt der Hygiene beachtet werden, denn der damit verbundene Ausfluss kann auf Kleidungsstücken oder auch auf Sitzmöbeln zurückbleiben. Welcher Restaurantbesitzer möchte nach jeder Besucherin die Sitzflächen desinfizieren? Und welche Frau möchte sich auf die gleiche Stelle setzen, ohne zu wissen, wer dort zuvor Platz genommen hat?
Ein „Nein, Danke” ist somit zu akzeptieren und muss nicht begründet werden, auch wenn die Vorstellung für den einen oder anderen sehr reizvoll sein kann.